Meditation

                                                

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Meditation
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Meditation ist inzwischen in aller Munde. Prominente meditieren, Neurowissenschaftler erforschen die Gehirne von Meditierenden, es gibt eine Vielzahl von Studien und noch mehr Bücher – aber

Was ist Meditation eigentlich?

Meditation ist ein Zustand des Geistes, der willentlich nicht hervorgerufen werden kann, genauso, wie man nicht willentlich in den Schlaf fallen kann. Es geschieht – auf einmal ist man eingeschlafen. Und so ist es auch mit der Meditation: es geschieht – und man ist in tiefer Meditation, erfährt die innere Stille und ein großes Glücksgefühl. Anfangs erst nur für kurze Augenblicke, mit Übung immer länger.


Wozu überhaupt meditieren?

Regelmäßiges Meditieren entwickelt eine Vielzahl wohltuender Wirkungen:

• mehr Lebensfreude, Kreativität, Konzentration und eine positive  Lebenseinstellung
• inneren Frieden, Ruhe, Zufriedenheit, Entspannung und Ausgeglichenheit
• tiefe Einblicke in das eigene Selbst
• Erweiterung des Bewusstseins

Wichtiger noch als die glücklichen und lichtvollen Erfahrungen direkt während der Meditation sind die Veränderungen an sich selbst und dadurch auch im ganzen Lebensumfeld. Gelassenheit in Verbindung mit Mut und Kraft und Zufriedenheit entstehen. Ein aufbrausender Mensch wird ruhiger, ein verzagter Mensch wird mutiger, schlechte Angewohnheiten können leichter aufgegeben werden oder verschwinden von alleine, man bekommt eine neue Sicht auf die Dinge und findet neue Handlungsstrategien.
Diese Wirkungen stellen sich sehr schnell ein, wenn man regelmäßig meditiert: 5 – 10 Minuten täglich.
Wer intensiver übt, 20 Minuten täglich und auch mal Meditations-Intensiv-Seminare besucht, die von einem erfahrenen Meditationslehrer geleitet werden, kann es tatsächlich schaffen, den Gedankenfluss zu stoppen und so in höhere Bewusstseinszustände gelangen. Diese sind das eigentlich Ziel der Meditation für Yogis und auch Buddhisten.

Ziel der Meditaiton

Seit Jahrtausenden stellen sich die Menschen in allen Erdteilen die gleichen spirituellen Fragen:

Wer bin ich?    Woher komme ich?     Was geschieht mit mir nach dem Tod?      Was ist der Sinn des Lebens?

Die Yogis sind zu der Erkenntnis gekommen, dass diese Fragen nicht mit dem Verstand zu lösen sind und die Antwort nicht in der Außenwelt gefunden werden kann. Egal wie tief man taucht, wie hoch man auf einen Berg steigt, wie weit man in den Himmel schaut, es gibt dort keine Antwort auf diese Fragen. So wandten sie sich nach innen, erforschten den Geist und seine Funktionsweise, lernten ihn zu beherrschen, tauchten ein in die innere Welt, überschritten Körper- und Gedankenbewusstsein und erfuhren die Einheit des Selbst mit dem Göttlichen, dem Kosmischen oder wie immer man das nennen mag. Was dort geschieht, ist nicht mit den Worten unseres Alltagsverstandes auszudrücken – man muss es selbst erleben!